Lanzarote- schwarze Strände und Kakteen en masse
Hauptsächlich ist es dem einheimischen Künstler Cesar Manrique zu verdanken, dass Lanzarote bis heute nicht mit Hochhausbauten und Bettenburgen in Strandnähe verbaut ist. Er hat sich dafür eingesetzt, dass auf der gesamten Insel, die zu den spanischen Kanaren gehört, nur niedrige Bauwerke im typisch spanischen Stil gebaut werden dürfen. Dank dieser Maßnahme zählt Lanzarote trotz des Touristenandrangs in den Sommermonaten zu den schönsten Inseln. Man hat es auf Lanzarote geschafft, Massentourismus und Tradition nebeneinander zu pflegen und am Leben zu erhalten.  Playa Blanca, die Costa Teguise und die Region um die Hauptstadt Arrecife sind die drei großen touristischen Zentren der Kanaren-Insel. Vor allem auf Grund seiner schönen Strände hat sich Puerto del Carmen in der Nähe von Arrecife zu einem lebendigen Zentrum auf Lanzarote entwickelt. Hier findet man auf Lanzarote alles, was das Herz im Inselurlaub höher schlagen lässt. Hotels, Pensionen, Bars, Restaurants, unzählige Freizeit-, Sport- und Vergnügungsmöglichkeiten, nach denen man sich im Pauschalurlaub oder bei einer Last Minute Reise nach Lanzarote sehnt. Die Insel Lanzarote hat durch ihren vulkanischen Ursprung einen ganz eigenen Charme und darüber hinaus eine recht exotische Vegetation. Überall finden sich bei einer Reise nach Lanzarote die typisch vulkanischen Gesteinsformationen und Strände sowie Hügel aus schwarzem und rotem Sand. Vor allem in direkter Nähe zum Vulkan Montana Colorada und zwischen den Orten Teguise und Guatica kann man wunderbare Wanderungen durch die Vulkanlandschaften von Lanzarote unternehmen. In der Nähe von Guatica ist auch der von Cesar Manrique gestaltete Kaktusgarten mit unzähligen Exemplaren dieser stacheligen Gattung zu bewundern. Mehr als 10000 Exemplare gedeihen auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs. |
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