Die Insel Fehmarn ist die einzige Ostseeinsel, die zu Schleswig-Holstein gehoert. Seit 1962 ist Fehmarn mit der Fehmarnsundbrücke mit den holsteinischen Festland verbunden. Seit dem soll Fehmarn etwas weltoffener geworden sein. Beweis dafür könnten auch die zehntausenden Urlauber sein, die die Insel besuchen, die sich nur etwa 150 km nördlich von
Hamburg befindet und über die Autobahn 1 gut zu erreichen ist.
In der Nähe von
Fehmarn befinden sich bekannte Ostseebäder wie
Dahme ,
Grömitz oder
Kellenhusen.
Der Weg von Deutschland nach Dänemark (z.B. auf die Inseln Lolland oder Mön oder in die Hauptstadt Kopenhagen) führt in der Regel über die Insel Fehmarn. Puttgarden (Deutschland) und Rödbyhavn (Dänemark) trennen weniger als 20 Kilometer. Mit einer Fähre ist der Weg von Fehmarn nach Lolland in weniger als einer Stunde zu bewältigen. Geplant ist hier über den Fehmarnbelt eine feste Brücke.
Urlaub auf Fehmarn ist beliebt als Familienurlaub am Strand oder auch in einer der zahlreichen Inseldörfer. Rund um die Insel gibt es verschiedene Strände. Von wilden Naturstränden bis zu feinen Sandstränden ist auf Fehmarn alles zu finden. Bei Wassersportlern ist Fehmarn für seine diversen Surfspots bei jedem Wind bekannt. Optimale Bedingungen gibt es auf Fehmarn auch für Angler vor.
Auf der Insel Fehmarn gibt es viele Bauernhöfe, die sich als Ziel für einen
Bauernhofurlaub anbieten. Die landwirtschaftliche Struktur der Ostseeinsel bietet einige beeindruckende Naturschauspiele. Zur Rapsblüte im Mai erscheint nahezu die komplette Insel in einem leuchtenden Gelb.
Zu Ehren der gelb blühenden Ölfrucht findet in Petersdorf auf Fehmarn jedes Jahr das Rapsblütenfest statt. Die fehmaraner Rapsblütenkönigin ist eine der ältesten Ämter in der florierenden „Königinnen-Kultur“ der deutschen Landwirtschaft.